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Dipl. Systemischer Embodiment Coach

DozentIn

Andrea Maria Gschiel

Investition

2.280,- inkl. Arbeitsunterlagen, Materialkosten, Pausenerfrischungen und Zertifikat

Start

05.11.-07.11.2021

Dauer

115 Einheiten

Module

7 Module

Teilnehmer

max. 15 Teilnehmer

Teilausbildung der  Erlebenspädagogik

Gerald Hüther in: „Embodiment. Die Wechselwirkung von Körper und Psyche verstehen und nutzen"

Verkörperte Erfahrungen und Gedanken

Embodiment bedeutet einfach „Verkörperung“. Die Grundidee dahinter, die durch die neurobiologische Forschung bestätigt wird: All unsere Erlebnisse und Erfahrungen sind nicht nur z.B. als Erinnerungen im Großhirn abgespeichert, sondern in unserem gesamten Körper, bzw. in unseren Zellen. Somit sind neben Erfahrungen etwa auch Glaubenssätze im Körper repräsentiert. Das kann sich äußern als Muster von bestimmten Bewegungen, inneren Bildern, Emotionen oder Muskelspannungen (wir sprechen hier von sogenannten Somatischen Markern). Im Embodiment-Coaching nutzen wir die „Körperintelligenz“ als wertvollen Wissens- und Kompetenzspeicher. Zudem wird der permanente Austausch zwischen Unterbewusstsein, Innen und Außen berücksichtigt.

Inhalte

Es gibt verschiedene Techniken und Methoden, um mit der Körperintelligenz zu arbeiten. Wesentlich dabei ist, dass weniger gesprochen wird und der ganze Coaching-Prozess stark verlangsamt wird. Es ist weniger ein Arbeiten auf kognitiver Ebene durch Reflexion, sondern es geht stärker um die Rückkoppelungen und Bezüge zwischen biologischem System (der Körperintelligenz), dem psychischen System (Emotionen, Gedanken, innere Bilder) und dem sozialen System (der Kommunikation).